Footnotes

[1] Das gilt selbst dann, wenn der Kredit nicht gleich zurückgezahlt wird. “Entgelte” für eigenmächtige Inanspruchnahmen von Krediten ergeben sich aus den Verzugsfolgen. Vgl. dazu Rüßmann, Der notleidende Kredit im Lichte des Schadensrechts, JuS 1989, L 25 bis L 28.

[2] Bürgerliches Gesetzbuch, 53. Aufl. 1994.

[3] Bülow, Verbraucherkreditgesetz, 2. Aufl. 1993.

[4] Palandt/Heinrichs, § 246 Rdnr. 9.

[5] Abgedruckt bei Bülow, Verbraucherkreditgesetz, § 4 Rdnr. 1.

[6] Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch (Ergänzungsband zur 2. Auflage, 1992).

[7] Das Argument von Habersack wird von fast allen Kommentaren aufgegriffen oder doch billigend in Kauf genommen.

[8] Vgl. zur Uniformmethode Reifner, Handbuch des Kreditrechts, 1991, § 2 B III und C II 1.

[9] Vgl. zu den verschiedenen Methoden Rüßmann, Ungereimtes bei den Rechtsfolgen fehlender und falscher Effektivzinsangaben nach dem Verbraucherkreditgesetz, in: Festschrift für Günther Jahr, 1993, S. 367 bis 400.

[10] Das im Text beschriebene Verfahren gilt für EXCEL 5.0. Für die Vorgängerversion EXCEL 4.0 sieht das Verfahren an einigen wenigen Stellen anders aus. Darauf wird an den entsprechenden Stellen durch Fußnoten hingewiesen.

[11] In EXCEL 4.0 ist es das Menü DATEN mit dem Befehl REIHE BERECHNEN, der das fragliche Fenster öffnet.

[12] In EXCEL 4.0 ist es das Menü FORMEL.