Einführung zu §§ 249-253

A. Die gesetzliche Grundkonzeption des Schadensausgleichs
I. Die Differenzhypothese
II. Durchbrechungen der Differenzhypothese und Normativierung des Schadensbegriffs in der Rechtsprechung

1. Aufgabe der Kausalität als Zurechnungsfaktor
2. Schadensersatz bei Immaterialgüterrechtsverletzungen
3. Rechtsverfolgung und Normativierung
4. Nutzungsentgang
5. Urlaub
6. Arbeitskraft

III. Notwendigkeit und Grundlagen einer Schadensrechtsdogmatik

1. Normativer oder natürlicher Schadensbegriff?
2. Die Ausgleichsfunktion des Schadensrechts
3. Die Rechtsverfolgungsfunktion
4. Der Wandel des Schadenstragungssystems und der Wirkungsbereich des zivilistischen Schadensrechts
5. Regreßkonstruktionen und Ausgleichsfunktion
6. Prävention und Verbraucherschutz
7. Die Prävalenz der Ausgleichsfunktion
8. Grenzen der Restitution und Bedarfsschaden

B. Probleme der Differenzhypothese
I. Entwicklung und Festlegung des Vermögensbegriffs

1. Geld und geldwerte Güter
2. Keine Beschränkung auf den geldlich-gegenständlichen Bereich

II. Kommerzialisierung und Frustration

1. Aufgabe des Kausalitätserfordernisses?
2. Differenzierung nach objektsbezogenen und anderen Eingriffen?

IlI. Abstrakte Schadensberechnung

1. Anwendungsbereich
2. Begriffliche Festlegung
3. Gesetzliche Fälle und vertragliche Vereinbarungen
4. Der Ansatz von (Knobbe-)Keuk

IV. Grenzen der Ersatzpflicht

1. Die Untauglichkeit der Adäquanzformel

2. Die Schutzbereichslehre

3. Das Fehlen der Kausalverknüpfung

V. Alternative (hypothetische) Kausalverläufe

1. Die Unausweichlichkeit hypothetischer Erwägungen
2. Die Rechtsprechung zur hypothetischen Kausalität
3. Der gegliederte Schadensbegriff
4. Echte hypothetische Kausalität und doppelte (reale) Kausalität

VI. Vorteilsausgleichung

1. Die Kriterien der Rechtsprechung
2. Vorteilsausgleich und Regreßkonstruktionen
3. Unselbständige und selbständige Vorteile

VII. Zeitpunkt der Schadensberechnung

1. Bilanzinterne Bewertung einzelner Positionen
2. Bilanzabschluß

VIII. Beweisfragen

C. Anspruchsberechtigung und Drittschaden
I. (Unselbständige) Drittbegünstigung durch Regreßanordnung

1. Regreßanordnung und Angehörigenprivileg
2. Quotenvorrecht der Sozialversicherungsträger

II. Selbständige Drittbegünstigung
III. Gesellschafteranspruch und Gesellschaftsschaden

Einzelvorschriften

Norm Kommentierung
§ 249 (Schadensersatz durch Naturalherstellung)
§ 250 (Schadensersatz in Geld nach Fristsetzung)
§ 251 (Schadensersatz in Geld)
§ 252 (Entgangener Gewinn)
§ 253 (Immaterieller Schaden)
§ 254 (Mitverschulden)
I. Grundgedanke
II. Eigenbeitrag des Geschädigten
   1. Dogmatisches Konstruktionsprinzip
   2. Falltypen
III. Fehlverhalten Dritter
IV. Umfang der Anrechnung
V. Nebentäter
VI. Konkurrenzen
§ 255 (Abtretung der Ersatzansprüche)
§ 842 (Umfang der Ersatzpflicht bei Verletzung einer Person)
§ 843 (Geldrente oder Kapitalabfindung)
§ 844 (Ersatzansprüche Dritter bei Tötung)
§ 845 (Ersatzansprüche wegen entgangener Dienste)
§ 846 (Mitverschulden des Verletzten)

Verzeichnis der verwendeten Literatur